Internetplattform kontra Vereinsamung

Strausberg. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung ist heute älter als 50 Jahre. Mit der zunehmenden „Vergrauung und Vereinsamung“ der Gesellschaft geht eine verstärkte Nutzung von Internet und E-Mail auch durch Ältere einher. Viele aus der Altersgruppe 50 plus haben bereits im Berufsleben das Internet schätzen gelernt und wollen nicht mehr darauf verzichten. Der Name Seniflex ist die Kombination aus Senioren und Flexibilität und wirbt mit dem Slogan „Seniflex – die ideale Plattform für anspruchsvolle Menschen ab 50“.

Im Fokus dieser Seniorenplattform stehen regionale Orientierung und die Möglichkeit, dass sich Senioren einer Region im Internet treffen. www.seniflex.de will die Gemeinschaft in den Regionen aufbauen, pflegen und wichtiger Teil des gesellschaftlichen und touristischen Lebens werden. Dabei auch noch interessante Menschen der Region kennenzulernen, ist ein unbezahlbarer Zusatznutzen. Durch das Anlegen eines eigenen Nutzerprofils stellt jeder Teilnehmer seine Kenntnisse, Erfahrungen, Hobbys – kurz „Wer bin ich?“ – dar und ermöglicht so einen intensiven und direkten Austausch.

Schwerpunkte auf www.seniflex.de sind Themen wie Gesundheit, Geschichte, Erholung und Wohlfühlen, Sport und Freizeit, Kunst und Kultur: so vielfältig wie das Leben über 50-jähriger Menschen.

Artikel erschienen im Märkischen Sonntag, Regionalausgabe Strausberg, Veröffentlicht am Sonntag 15.11.2009 

 


Internetplattform für Senioren in der Region Berlin/Brandenburg online gegangen.

 

www.seniflex.de

Berlin, 09. November 2009. Der Name Seniflex ist die Kombination aus Senioren und Flexibilität und wirbt mit dem Slogan "Seniflex - die ideale Plattform für anspruchsvolle Menschen ab 50". Im Fokus dieser Seniorenplattform stehen eine regionale Orientierung und die Möglichkeit, dass sich Senioren einer Region im Internet treffen. www.seniflex.de startet mit der Region Berlin/Brandenburg. Nach erfolgreicher Etablierung ist eine Ausweitung auf weitere Regionen in Deutschland vorgesehen.

www.seniflex.de will die Gemeinschaft in den Regionen aufbauen, pflegen und wichtiger Teil des gesellschaftlichen und touristischen Lebens werden – eben mit einem speziellen Angebot für Menschen ab 50 Jahre. Im Vordergrund dieser Internetgemeinschaft steht der Austausch von Erfahrungen sowie regionaler und nachbarschaftlicher Themen. Dabei auch noch interessante Menschen der Region kennen zu lernen ist ein unbezahlbarer Zusatznutzen.

Auf www.seniflex.de finden anspruchsvolle Menschen ab 50 ein soziales Umfeld, dass Ihnen Kontakt mit Gleichgesinnten ermöglicht. Durch das Anlegen eines eigenen Nutzerprofils stellt jeder Teilnehmer seine Kenntnisse, Erfahrungen, Hobbys  - kurz „Wer bin ich?“ dar und ermöglicht so einen intensiven und direkten Austausch von Informationen mit bekannten und fremden Menschen. Ein Schwerpunkt auf www.seniflex.de ist die Abbildung der Landkreise in Deutschland u.a. mit Themen zu Gesundheit, Geschichte, Erholung und Wohlfühlen, Sport und Freizeit, Kunst und Kultur und ist damit so vielfältig wie das Leben der über 50 jährigen Menschen. 

Hintergrund:
Mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland (ca. 35 Mio.) sind heute älter als 50 Jahre (Quelle: Stat. Bundesamt). Wenn sich die bisherige Entwicklung fortsetzt, werden bereits im Jahr 2050 rund 50% der Einwohner in Deutschland 55 Jahre oder älter sein. Mit der zunehmenden "Vergrauung und Vereinsamung" der Gesellschaft geht eine verstärkte Nutzung von Internet und E-Mail auch durch Ältere einher. Viele aus Altersgruppe 50 plus haben bereits im Berufsleben das Internet schätzen gelernt und wollen auch im Alter nicht darauf verzichten.

 
Pressemitteilung veröffentlicht ab, Montag, 10.Oktober 2009 

 


Erste Seniorenplattform www.seniflex.de in der Region Berlin/ Brandenburg geht am 22.10.2009 online

 

Robert Schmidt plante bereits im Oktober 2007 mit Unternehmensberater Dr. Steffen Lange die regionale Seniorenplattform www.seniflex.de

Der Name Seniflex ist die Kombination aus Senioren und Flexibilität und wirbt mit dem Slogan "Seniflex - die ideale Plattform für anspruchsvolle Menschen ab 50". Im Fokus der Seniorenplattform stehen die regionale Orientierung und die Möglichkeit, dass sich Senioren einer Region im Internet treffen und austauschen. Seniflex will die Gemeinschaft in der Region Berlin/ Brandenburg aufbauen und pflegen und wichtiger Teil des gesellschaftlichen und touristischen Lebens werden – eben mit einem speziellen Angebot für Menschen ab 50 Jahre.

Robert Schmidt, Betriebswirt (Fachgebiet Regionalmanagement) und Absolvent der Fachhochschule Eberswalde, wagte wie viele Studenten nach seinem Abschluss den Schritt in die Selbstständigkeit. Mit der Spezialisierung von Robert Schmidt auf seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen während seines Studiums hat er frühzeitig die Weichen gestellt, um der sich verändernden also auch älter werdenden Gesellschaft in der Heimatregion mit passenden Vermarktungsideen zu begegnen.

Die Theorie in die Praxis umzusetzen, war schon am Ende des 5. Semesters nach drei Praktika der Antrieb. Das ist jetzt zwei Jahre her. Die Umsetzung von Idee als die Partnerschaft mit dem Brandenburger Unternehmensberater Dr. Steffen Lange sowie Business Plan, Finanzierung und technische Voraussetzungen stimmten.

Am 22.10.2009 fällt der Startschuss. Aus zwei Jahren Planung und Umsetzung wird Realität und www.seniflex.de geht online. 

Pressemitteilung veröffentlicht am, Dienstag, 20.Oktober 2009 


"Sehr gut lesbar, sehr gut umsetzbar"

Eberswalde (hz) "Unternehmertum ist in Zeiten der Krise mehr denn je gefragt", meint Prof. Jörn Mallok, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Eberswalde. Und um durch diese schwere Zeit zu kommen, sei für die Firmen auch "der Blick nach innen" wichtig, also etwa die Optimierung der internen Abläufe. Dabei kann man Hilfe brauchen, so von FH-Studenten. Deren Diplom-, beziehungsweise Bachelor- und bald auch Master-Arbeiten beschäftigen sich nämlich durchaus mit Problemen und Unternehmen in der Region.

Robert Schmidt & Seniflex gewinnen 3. Unternehmerpreis an der Fachhochschule EberswaldeUnd besonders gelungene Beispiele bekommen einen Unternehmerpreis. Der wird seit 2001 vom Unternehmerverband Barnim gesponsert, mit 500, 300, 200 Euro für den 1., 2. und 3. Preis. Ganz neu, freut sich Vorstandsmitglied Peter Heilmann, bekommt der Sieger noch einen "echten" Preis, also ein kleines Kunstwerk. Diesmal gestaltet vom Eberswalder Metallbildhauer Eckhard Herrmann. Der nach eigenem Bekunden den Auftrag erst vor fünf Wochen erhielt, dafür aber endlich einen lang gehegten Wunsch umsetzen konnte - dem Thema "Idee" eine Form zu geben.

Und um Ideen geht es natürlich. Etwa, was denn Märkte der Zukunft sind. Robert Schmidt beispielsweise ist sich ganz sicher: "Senioren sind die Zielgruppe der Zukunft". Weshalb er sich mit passenden Produkten und der Frage beschäftigt hat, wie man Ältere an das Internet als einen Platz für Geschäfte heranführt. Dafür gab es den 3. Preis. Caroline Martin dagegen ging es um die Frage, wie man eine ganz reale Straße, nämlich die Eberswalder Eisenbahnstraße, zu neuem (Geschäfts)Leben erweckt. "Drei Jahre bin ich als Studentin mit dem Bus durch die Eisenbahnstraße gefahren und habe mir gedacht: Eigentlich könnte man hieraus etwas machen."

Sie hat mit 100 Unternehmern gesprochen, hat sich mit Lärm, Leerstand, Schmutz, Mieten und Branchenmix beschäftigt. Und erste Ideen für ein Geschäftsstraßenmanagement entwickelt. Was nicht umsonst war, wie sie sich freut. Bereits zweimal hätten sich die Unternehmer getroffen, um über Veränderungen zu beraten. Und so wird Caroline Martin die Eisenbahnstraße weiter begleiten - denn aus der mit dem 2. Preis geehrten Bachelor- wird nun eine Master-Arbeit.

Dass die Preise tatsächlich eine Überraschung sind, zeigte sich daran, dass der 1. Preis gestern in Abwesenheit vergeben wurde - Michaela Knoll ist in Australien. Dabei hat sie dem Walzwerk Finow, sagt Einkaufschef Frank-Ulrich Leitloff, einen echten Dienst erwiesen. Indem sie sich mit Werkzeugmanagement beschäftigte - konkret mit Sägeblättern. "Treffsicher und logisch, sehr gut lesbar, sehr gut umsetzbar", lobt Leitloff. Der sich zudem darüber freut, dass eine Frau "in einer Domäne der Männerwelt" solch eine ausgezeichnete Diplomarbeit abgeliefert habe. Weshalb der Einkaufschef auch ausrief, Michaela Knoll solle "aufhören mit dem Sortieren von Apfelsinen in Australien und zurückkommen". Sie werde hier gebraucht.

Michaelas Tante Brigitte Chylewski, die den Preis entgegennahm, wird das ganz sicher der noch ahnungslosen Gewinnerin, die eigentlich bis zum Herbst in Australien bleiben wollte, beim nächsten Telefonat so übermitteln. "Und vielleicht kommt sie ja nun wirklich früher." Denn schließlich, sagt Dekan Prof. Jörn Mallok, seien bisher alle Preisträger in der Wirtschaft "weggegangen wie warme Semmeln".

 

Märkische Oderzeitung, Montag, 16. März 2009

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